Arbeitsplatzbewirtschaftung

Arbeitsplatzbewirtschaftung

Arbeitsplatzbewirtschaftung

Bildnachweis: Fotolia: Michael Eichler

Für Landeseinrichtungen mit vielen Teilzeitbeschäftigten oder flexiblen Arbeitszeitmodellen macht eine Zusammenlegung von Computerarbeitsplätzen Sinn. Es werden IKT-Geräte eingespart, wodurch sowohl der Aufwand für Administration und Wartung als auch der Energie- und Ressourcenbedarf sinken. Die vorhandenen Geräte werden besser ausgelastet, was die Dauer ihrer aktiven Nutzung verlängert. Durch die intensivere Nutzung wird der hohe Energieaufwand für die Herstellung des Produkts eher gerechtfertigt.

Energiesparpotenzial

Die Höhe des Energiesparpotenzials ist abhängig von der Zahl der zusammengelegten Arbeitsplätze und weiteren Faktoren.

Wirtschaftlichkeit

Kosten: Zunächst sind Investitionen in eine genaue Planung zur Umverteilung der Arbeitsplätze erforderlich.

Einsparungen: Bei den Kosten für Energie und Geräte sowie Administration und Wartung wird gespart. Gegebenenfalls kann auch die Bürofläche verkleinert werden, wodurch weitere Einsparungen bei Miete und Nebenkosten entstehen.

Fazit

Durch die Einsparmöglichkeiten bei Energie, Ressourcen und Flächenverbrauch ist die Maßnahme für Beschäftigungsmodelle mit flexiblen Arbeitszeiten und Teilzeitstellen empfehlenswert. Wichtig ist, dass die Nutzer die Geräte nach der Benutzung herunterfahren und vom Stromnetz trennen, um Stand-by-Verluste zu vermeiden.

Ein noch größeres Energiesparpotenzial bei Desk-Sharing Arbeitsplätzen bewirkt die Umsetzung der Maßnahme Thin Clients als Ersatz für Desktop-PCs.

Detaillierte Informationen zu dieser Maßnahme finden Sie in der Langversion!
Weitere, in diesem Zusammenhang interessante Maßnahmen: